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Dreame A3 AWD Pro 3500 Mähroboter

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Dreame A3 AWD Pro 3500

Modell: A3 AWD Pro 3500 (MXXA9300)

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Allrad-Flaggschiff für große Gärten bis 3.500 m². OmniSense 3.0 kombiniert 360°-3D-LiDAR mit binokularer KI-Vision — ohne RTK-Station. Vier Nabenmotoren meistern Steigungen bis 80 % und Hindernisse bis 5,5 cm. EdgeMaster 2.0 mäht Kanten auf unter 3 cm.

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Preis zuletzt geprüft: 02.07.2026

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • + Allradantrieb mit 4 Nabenmotoren — Steigungen bis 80 % (38,7°)
  • + 360°-3D-LiDAR + binokulare KI-Vision ohne RTK-Station
  • + 40 cm Schnittbreite mit Doppel-Messerscheiben — schnell auf großen Flächen
  • + EdgeMaster 2.0: ausfahrbare Mähscheibe für Kanten unter 3 cm
  • + Überwindet Hindernisse bis 5,5 cm Höhe
  • + Erkennt über 300 Hindernisarten

Nachteile

  • Sehr hoher Preis
  • Groß und schwer (20 kg)
  • Für kleine, einfache Gärten überdimensioniert

Technische Daten

flaeche 3.500 m²
schnittbreite 40 cm
navigation OmniSense 3.0: 360° 3D-LiDAR + binokulare KI-Vision (ohne RTK)
steigung 80 %
antrieb Allrad (4 Nabenmotoren)
gewicht 20 kg
kantenschnitt unter 3 cm (EdgeMaster 2.0)
hindernisse bis 5,5 cm Höhe
kabellos Ja

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Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich der Aufpreis für den LUBA 3 gegenüber dem Dreame A3 AWD Pro?

Nur, wenn du die Tri-Fusion-Navigation mit NetRTK wirklich brauchst — etwa bei sehr großen, offenen Flächen mit vielen Zonen. In den meisten Gärten liefert der oft günstigere Dreame A3 AWD Pro ein vergleichbares Ergebnis und mäht die Kanten sogar sauberer.

Welcher Mähroboter ist besser bei vielen Bäumen und Schatten?

Der Dreame A3 AWD Pro. Sein OmniSense-3.0-System arbeitet komplett ohne RTK-Satellitensignal und navigiert per 360°-3D-LiDAR — Baumkronen, Hauswände oder schattige Ecken stören ihn nicht. RTK-basierte Systeme können unter dichten Bäumen an Präzision verlieren, auch wenn der LUBA 3 das per LiDAR und Kamera gut abfedert.

Wie steil darf der Hang bei beiden Modellen sein?

Beide Hersteller geben 80 % Steigung an (rund 38,6° beim LUBA 3, 38,7° beim A3 AWD Pro). In der Praxis solltest du bei Nässe Reserven einplanen — ab etwa 60–65 % Hangneigung wird es für jeden Mähroboter anspruchsvoll.

Brauche ich für einen der beiden eine RTK-Antenne im Garten?

Nein. Der Dreame A3 AWD Pro verzichtet komplett auf RTK. Der Mammotion LUBA 3 nutzt NetRTK über den iNavi-Dienst per 4G oder WLAN — die klassische Antennen-Basisstation im Garten entfällt bei beiden.

Welche laufenden Kosten kommen nach dem Kauf auf mich zu?

Vor allem Ersatzmesser (je nach Fläche mehrmals pro Saison) und irgendwann ein Akkutausch. Der iNavi-4G-Dienst des LUBA 3 ist laut Mammotion dauerhaft kostenlos, ein Pflicht-Abo gibt es bei keinem der beiden Modelle.

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